Geschichte

Die ZSKA München wurde offiziell am 26.09.2007 in unserer Stammkneipe, dem “Stadion an der Schleißheimerstrasse” (kurz SadSS), in der Maxvorstadt in München gegründet.
Bis zu diesem Tage waren wir gezwungen das SadSS mit anderen FanClubs zu teilen. Das beinhaltete, bei “nur” zwei Leinwänden, dass die Mehrheit an Zuschauern darüber entschied, welches Spiel gezeigt wurde. Wir waren zwar immer schon viele blau-weiße Anhänger, aber unorganisiert und verstreut. Ein Zustand der eigentlich an sich schon nicht tragbar war.
Unser härtester Gegner, beim Kampf um die Leinwände, waren (wie so oft), die Jungs aus Hessen von den “Adler-München”, ein Eintracht Fan-Club, laut, trinkfest und immer mindestens 20 – 30 Mann stark.
Die Schleiß war eindeutig zu klein für uns beide! Einer musste weichen! Und so kam es wie es kommen musste, der Showdown an diesem legendären 26.09.07. Es spielten die SGE und der KSC gegeneinander. Ein historischer Tag in mehrfacher Hinsicht.
A) weil wir nach endlosen 19 Jahren an diesem Tag mal wieder auswärts gegen die Frankfurter Eintracht gewinnen konnten und
B) weil es den Wendepunkt in der Hirarchie im SadSS einleutete. Der Sieg brach alle Dämme und so rannte man bei jedem Karlsruher an diesem Tag nach dem Spiel offene Türen ein. So geschehen bis wir heute bei der stattlichen Zahl von über 60 Mitgliedern angekommen sind.

WIR SIND IMMER DA, MÜNCHEN´S ZSKA!!!

SATZUNG

Inhalt
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins
§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft
§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft
§ 5 Die Mittel des Vereins sowie das Vereinsvermögen
§ 6 Mitgliedsbeiträge
§ 7 Die Kommunikation der Vereinsmitglieder untereinander
§ 8 Die Rechte und Pflichten der Mitglieder
§ 9 Die Organe des Vereins
§ 10 Der Vorstand
§ 11 Die Zuständigkeit des Vorstands
§ 12 Amtsdauer des Vorstands
§ 13 Beschlussfassung des Vorstands
§ 14 Die Mitgliederversammlung
§ 15 Die Einberufung der Mitgliederversammlung
§ 16 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
§ 17 Nachträgliche Änderung zur Tagesordnung
§ 18 Außerordentliche Mitgliederversammlungen
§ 19 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
§ 20 Inkrafttreten

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen “Zugroaste Supporters KArlsruhe – München” (kurz „ZSKA-München“).
2. Der Verein wurde am 26.09.2007 gegründet und soll als offizieller Fanclub des Karlsruher Sport-Club registriert werden.
3. Der Verein hat seinen Sitz in München.
4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins
1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports,
a) die Unterstützung der sportlichen Bemühungen und Interessen des Karlsruher Sport-Clubs (kurz KSC) durch gemeinsame Besuche von Fußballspielen des KSC und Anfeuerung der Mannschaft
b) die Organisation von Fahrten zu Heim- und Auswärtsspielen des KSC
c) die Beschaffung und Bereitstellung aller wichtigen Informationen über den KSC auf der bereitgestellten Internetseite
e) die Teilnahme an Fußballturnieren der Fanclubs bzw. Freundschaftsspiele gegen andere Fanclubs/ Freizeitmannschaften und anderen sportlichen Wettkämpfen
f) die Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls g) genügend Mitglieder bei den Spielen in unserer Stammkneipe zu versammeln um die KSC-Spiele auf der großen Leinwand mit Ton zu sehen
h) die Bildung von Fahrgemeinschaften zu besuchen in der badischen Heimat
i) der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
3. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, welche den Zweck des Vereins unterstützt. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand innerhalb von 6 Wochen abschließend.
2. Der Antrag muss bei natürlichen Personen den Vor- und Zunamen, das Geburtsdatum, die vollständige Anschrift des Antragstellers, eine Telefonnummer und sollte eine gültige E-Mail-Adresse, unter welcher der Antragsteller erreichbar ist, enthalten; er ist vom Antragsteller zu unterschreiben. Bei minderjährigen Antragstellern ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
3. Bei juristischen Personen muss der Antrag deren vollständige Bezeichnung und die Anschrift enthaltenen, ferner die Vertretungsverhältnisse sowie eine gültige E-Mail-Adresse. Er ist in von einer oder mehreren zur Vertretung berechtigten Person(en) zu unterschreiben.
4. Ein Antragsformular wird zum Abruf auf der Homepage des Vereins (www.zska-muenchen.de.vu) bereit stehen und sollte für die Anmeldung benutzt werden.
5. Jedes Vereinsmitglied erhält mit Aufnahme einen Mitgliedsausweis.
6. Die Mindestmitgliedschaft beträgt 12 Monate
7. Der Verein besteht aus den ordentlichen, den fördernden und den Ehrenmitgliedern (kann nur von der Mitgliederversammlung ernannt werden und zahlt keinen Jahresbeitrag).

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaf
1. Die Mitgliedschaft endet
a) mit dem Tod des Mitglieds;
b) durch freiwilligen Austritt;
c) durch Streichung von der Mitgliederliste;
d) durch Ausschluss aus dem Verein.
Bereits entrichtete Beiträge werden nicht erstattet.
2. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Die Kündigung ist zum Ende jeden Jahres möglich.
3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es mit der Entrichtung des Beitrags entsprechend der Beitragsordnung in Verzug ist. Die Streichung darf erst erfolgen, nachdem seit der Absendung der Mahnung zwei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Ein Mitglied kann ferner von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es die sonstigen satzungsmäßigen Voraussetzungen einer Mitgliedschaft nicht mehr erfüllt. In diesem Fall darf die Streichung erst erfolgen, wenn das Mitglied nach Aufforderung, die Voraussetzungen wieder zu schaffen, zwei Monate lang hiermit in Verzug ist und die Voraussetzungen nicht wieder geschaffen hat. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
4. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen grob oder fahrlässig verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich oder schriftlich vor dem Vorstand zu rechtfertigen.

§ 5 Die Mittel des Vereins sowie das Vereinsvermögen
1. Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Verein durch:
a) Mitgliedsbeiträge
b) Geldspenden;
c) Sachspenden.
d) Strafzahlungen
2. Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf anteilige Auszahlung des Vereinsvermögens.

§ 6 Mitgliedsbeiträge
1. Von den Mitgliedern wird ein jährlicher Beitrag, in Höhe von 12€ erhoben. In Ausnahmefällen können Sonderbeiträge oder Strafen erhoben werden. Die Höhe der Sonderbeiträge und der drakonischen Strafen ist von Fall zu Fall vom Vorstand abzuschätzen und festzulegen.

§ 7 Die Kommunikation der Vereinsmitglieder untereinander
1. Zur einfachen und kostengünstigen Kommunikation der Mitglieder untereinander wird vorrangig das Internet benutzt. Dabei steht der Kontakt per E-Mail im Vordergrund. Soweit in der Satzung nicht anders vorgeschrieben, erfolgen auch die satzungsmäßig zu erfolgenden Mitteilungen, Benachrichtigungen und Einladungen durch den Vorstand per E-Mail. Jedes Mitglied hat sicherzustellen, dass es sein eigenes oder das vom Verein zur Verfügung gestelltes E-Mail-Konto regelmäßig abfragt.
2. Der Verein soll ein für Mitglieder erreichbares Diskussionsforum im Internet einrichten und bereithalten.

§ 8 Die Rechte und Pflichten der Mitglieder
1. Die ordentliche Vereinsmitgliedschaft berechtigt zur Teilnahme und Abstimmung bei den Mitgliederversammlungen sowie zur Stellung von Anträgen, ferner zur Teilnahme an sämtlichen vom Verein zur Verfügung gestellten Kommunikationsplattformen und organisierten Turnieren, Auswärtsfahrten und Heimspielen.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung einzuhalten, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu befolgen und die festgesetzten Beiträge zu zahlen. Die Mitglieder sind gehalten, Zweck und Aufgaben des Vereins tatkräftig, nach den individuellen Möglichkeiten auch durch Spenden oder Einsatz, zu unterstützen.
3. Mit seiner Mitgliedschaft erkennt das Mitglied die Satzung an, insbesondere die nachfolgend genannten Verpflichtungen:
a) Das Mitglied erklärt, dass es nicht Mitglied in einer rechts- oder linksradikalen Organisation, Partei oder sonstigem Zusammenschluss ist.
b) Das Mitglied erklärt, dass rechts- oder linksradikales Gedankengut oder Parolen, weder unterstützt, noch publiziert oder sonst wie von ihm verbreitet werden.
c) Das Mitglied erklärt, dass es sich bei Aufenthalt im Stadion (zuhause, wie auch auswärts), sowie auf der An- und Abfahrt zum Stadion an die geltenden Regeln und gesetzlichen Bestimmungen hält.
d) Das Mitglied hat sich in der Öffentlichkeit, insbesondere im Stadion, aber auch im Internet (Chat, Diskussionsforum) so zu verhalten, so dass dem Club kein materieller oder immaterieller Schaden entsteht.
d) Das Mitglied erklärt, dass es niemals, in einen dem VfB Stuttgart nahe stehender Vereinigung eintreten oder dessen Gedankengut verbreiten wird.
4. Der Verein sowie seine Mitglieder unterstützen in keiner Weise den VfB Stuttgart

§ 9 Die Organe des Vereins
1. Organe des Vereins sind
a) der Vorstand;
b) die Mitgliederversammlung

§ 10 Der Vorstand
1. Der Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB besteht aus fünf (in Zahlen 5) Personen.
a)dem Vorsitzenden (Präsi)
b)dem Stellvertretenden Vorsitzenden (Vize)
c)dem Finanzwart (Schatzmeister)
d)dem Schriftführer
e)dem Vergnügungswart (Zeugwart)
2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch drei Mitglieder des Vorstands, darunter der Vorsitzende oder der Stellvertretende Vorsitzende, vertreten. Der Vorstand kann einem oder mehreren seiner Mitglieder durch Beschluss die Vollmacht erteilen, die jeweiligen Vorstandsbeschlüsse nach außen zu erklären.
3. Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert von über 500,00 Euro sind für den Verein nur verbindlich, wenn die Mitgliederversammlung ihnen zugestimmt hat. Hiervon ausgenommen sind die Organisation von Fahrten zu Auswärtsspielen, der vereinsinternen Feste sowie die Teilnahme an Vereinsorientierten Veranstaltungen wie z.B. Fanclub-Fußballturniere. In jedem Fall hat der Vorstand die Grundsätze einer Kosten sparenden und satzungsgemäßen Mittelverwendung zu beachten.

§ 11 Die Zuständigkeit des Vorstands
1. Der Vorstand ist für die Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:
a) Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnungen;
b) Einberufung der Mitgliederversammlung;
c) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
d) Buchführung; Erstellung eines Jahresberichts (Schatzmeister);
e) Beschlussfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschluss von Mitgliedern;
f) Organisation von Auswärtsfahrten und sonstigen Vereinsorientierten Unternehmungen, wobei insoweit der Vorstand ein oder mehrere Mitglieder des Vereins, auch wenn diese nicht dem Vorstand angehören, mit der Organisation beauftragen kann.
2. Der Vorstand ist berechtigt, in allen wichtigen Angelegenheiten seiner Zuständigkeit die Meinung der Mitglieder einzuholen. Dies kann durch Befragung per E-Mail, Telefon oder durch Abstimmung im Diskussionsforum geschehen.

§ 12 Amtsdauer des Vorstands
1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, bestimmt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder.
2. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählen die verbliebenen Vorstandsmitglieder ein Ersatzmitglied kommissarisch für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
3. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

§ 13 Beschlussfassung des Vorstands
1. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse grundsätzlich auf einberufenen Vorstandssitzungen, an welchen jedes Vorstandsmitglied zu beteiligen ist. Für Beschlüsse müssen mindestens drei Vorstandsmitglieder zusammenkommen. Kann ein Vorstandsmitglied an einer Sitzung nicht teilnehmen, so kann er sein Stimmrecht an ein anderes Vorstandsmitglied Übertragen. Die Einladung zur Sitzung hat mindestens 10 Tage zuvor zu erfolgen.
2. In dringenden Ausnahmefällen, kann vom Vorstandsvorsitzenden auch eine Notfallsitzung einberufen werden, diese ist auch dann beschlussfähig, wenn nur drei der fünf Vorstandsmitglieder zusammenkommen. Es entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, falls er sich an der Abstimmung beteiligt hat. Das Ergebnis der Abstimmung ist im Protokoll zu vermerken.

§ 14 Die Mitgliederversammlung
1. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Abstimmen können nur Mitglieder, die persönlich anwesend sind. Eine Übertragung des Stimmrechts auf eine andere Person oder die Bevollmächtigung einer anderen Person, kann nur in Ausnahmefällen vom Vorstand gebilligt werden, wenn das Mitglied zuvor in Text oder Schriftform sein fernbleiben durch wichtigen Grund begründet hat.
2. Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig:
a) Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands;
b) Festsetzung der Höhe, Zahlweise und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags;
c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands;
d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins;
e) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands.
3. In Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands fallen, kann die Mitgliederversammlung Empfehlungen an den Vorstand beschließen. Der Vorstand kann seinerseits in Angelegenheiten seines Zuständigkeitsbereichs die Meinung der Mitgliederversammlung einholen.

§ 15 Die Einberufung der Mitgliederversammlung
1. Mindestens einmal im Jahr, möglichst zur Sommer oder Winterpause, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand nach den Regelungen in § 7 unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen schriftlich per Brief oder an die E-Mail-Adresse oder die vom Verein zur Verfügung gestellten E-Mail Adresse unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
2. Den Ort der Mitgliederversammlung setzt der Vorstand nach billigem Ermessen fest. Dabei muss es sich nicht um den Sitz des Vereins handeln.

§ 16 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.
Bei Wahlen muss die Versammlung einen Wahlleiter bestimmen.
2. Der Protokollführer wird aus dem Kreise der anwesenden Mitglieder bestimmt.
3. Die Art einer Abstimmung bestimmt der Leiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, sobald ein Mitglied dies beantragt. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt dann schriftlich und geheim. Ansonsten per Handzeichen.
4. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Gäste sind jederzeit willkommen aber nicht stimmberechtigt. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt der Vorstand.
5. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig; allerdings müssen, bei Abstimmungen über eine Änderung der Satzung, sowie Auflösung des Vereins mindestens zwei Drittel aller Mitglieder anwesend sein.
6. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünfteln erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
7. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.
Die Satzung wird zeitnah in geeigneter Weise auf der Homepage des Vereins veröffentlicht.

§ 17 Nachträgliche Änderung zur Tagesordnung
1. Jedes Mitglied kann jederzeit beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.

§ 18 Außerordentliche Mitgliederversammlungen
1. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 14, 15, 16 und 17 entsprechend.

§ 19 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 16 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der Finanzvorstand gemeinsam Vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert. Mit der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an den Karlsruher Sport-Club zum Zwecke der Förderung der Amateur- und Jugendarbeit.

§ 20 Inkrafttreten
1. Die vorstehende Satzung tritt mit dem Beschluss der Gründungsveranstaltung vom 01.12.2007 in Kraft.

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